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27. September 2008

Fundamente

Das Fundament für Garagen

Es klingt zwar unwahrscheinlich, ist aber Fakt: es gibt viele Menschen, die eine neue Garage bauen, oder eine alte Erweitern wollen. So spielen beispielsweise einige Immobilienbesitzer mit dem Gedanken, sich eine Garage für ihr Auto anzuschaffen, da sie ihre Vorteile erkannt haben, oder aber für einen Zweitwagen eine zusätzliche Garage zu errichten zu lassen. Auch gibt es Menschen, die zwar schon eine Garage besitzen, aber ihnen der Platz nicht ausreicht, den die Garage bietet und sich deshalb eine größere Wünschen.

Produktion der Garagen

Darauf hat man die Produktion der Garagen angepasst, um dem Kunden seine Wünsche erfüllen zu können und ihm dabei den größtmöglichen Komfort und den geringsten Zeitaufwand zu bieten. Diese Vereinfachung der Garagentechnik beginnt schon bei dem Fundament des Bauwerkes, denn wie alle Gebäude die Lasten tragen können müssen benötigt auch die Garage eine solche Stabilisationsgrundlage.

Fundamentarten

Inzwischen gestaltet es sich als sehr viel weniger aufwändig ein solches Fundament anzulegen, als man zunächst vermuten würde. Man unterscheidet dabei grundsätzlich in drei Fundamentarten: Die Bodenplatte, das Punktfundament und das Ringfundament. Je nach der Bauart der Garage entscheidet sich, welches der Fundamente die richtige Wahl ist.

Bodenplatte

Bei der Fundamentart der Bodenplatte handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um eine selbsttragende Bodenplatte, auf der die gesamte Last liegt. Sie hat eine Höhe von etwa 12cm. Darunter wird eine Art Mineralgemisch aufgetragen. Dieses hat den Sinn, dass das Garagenfundament besser vor Bodenfrost geschützt ist, da es eine frostbrechende Funktion hat. Die Bodenplatte eignet sich besonders gut für Fertiggaragen, die keinen eigenen Boden besitzen.

Punktfundament

Eine Weitere Art der Fundamentlegung ist das Punktfundament. Sie wird am häufigsten als Garagenfundament benutzt und wird zumeist mit Verbundsteinpflaster kombiniert, einer Pflastermethode bei der der Boden mit Betonsteinpflaster ausgelegt wird. Hierbei kann man mit Form und Farbe je nach Geschmack variieren. Diese Pflastertechnik hat den großen Vorteil, dass das Wasser absickern kann, dass eventuell vom Auto tropft. Dadurch entstehen nicht solche Pfützen wie auf geschlossenen Böden.

Ringfundament

Ähnliche Vorteile wie das Punktfundament bietet das Ringfundament. Hierbei wird das Garagenfundament in U-Form angelegt. In der Mitte des Fundamentes kann wieder das Verbundsteinpflaster zum Einsatz kommen, um Pfützenbildung vorzubeugen. Das Ringfundament wird verwendet, wenn die Außenwände der Garage mit Klinker verblendet werden soll.

Garagenbau

Solche Fundamente sind in vergleichsweise kurzer Zeit errichtet und es fällt dementsprechend von dem zu bezahlenden Preis nicht stark ins Gewicht. Allerdings sollte man bedenken, das man für das anlegen von Fundamenten eine Baugenehmigung benötigt. Außerdem sollte man bei einem Garagenbau auf Nachbarn Rücksicht nehmen und den Bau mit ihnen absprechen.

Eigenleistung beim Bau der Fertiggarage

Beim Bau einer Fertiggarage können Sie nicht viel Eigenleistung erbringen, um dabei Geld zu sparen. Die Arbeiten sind auf das Fundament begrenzt. Hierfür bieten wir Ihnen gerne Fundamentpläne an. Die Kostenvorteile beim Kauf einer Fertiggarage sind trotz der geringen Eigenleistung sehr attraktiv.



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